Design-Notizen
Insights & Standards
Richtlinien und Praktiken, die wir in allen unseren Produkten anwenden – als eigenständige Artikel gesammelt.
Eine sinnvolle Checkliste zur Mieterprüfung (und was man besser lässt)
Beim Screening geht es um Zahlungsfähigkeit und Zahlungsmoral — nicht um die Person. Sechs Fragen, die Sie jedem stellen können, drei Signale, die sich zu beobachten lohnen, und ein paar rote Linien, die man nicht überschreitet.
Kaution richtig gemacht: erheben, dokumentieren, zurückzahlen — ein vollständiger Leitfaden
Die meisten Kaution-Streits entstehen nicht aus böser Absicht, sondern weil Beweise fehlen. Von Vertragsklauseln über Einzugsfotos bis zur Abgrenzung von Verschleiß und Schaden und den Fristen für die Rückzahlung: Dieser Artikel erklärt den kompletten Lebenszyklus der Kaution — für beide Seiten entspannt.
Leerstand verkürzen: Die komplette Checkliste vom Inserat bis zur Unterschrift
Leerstand ist die teuerste Position im Vermietungsgeschäft – er läuft Tag für Tag auf Tagesmiete. Diese Checkliste deckt den ganzen Weg ab: Vorbereitung vor dem Inserat, Kanäle, Besichtigungen und schnellerer Abschluss, damit die leeren Tage auf ein Minimum bleiben.
Die Mathematik der Mietpreisgestaltung – nicht „so hoch wie möglich", sondern Miete gegen Leerstand
2,600 ansetzen und drei Wochen länger leer stehen verliert gegen 2,500, das in einer Woche vermietet ist — Preisgestaltung ist ein Handel mit dem Leerstand. Drei Preisanker, das Kriterium für den richtigen Zeitpunkt einer Senkung und ein paar psychologische Tricks.
WG-Verwaltung: Buchhaltung pro Zimmer, Gemeinschaftsflächen und Hausregeln
Wer Zimmer einzeln vermietet, nimmt mehr ein als bei einem Gesamtvertrag und streut das Risiko – doch die Bücher müssen je Zimmer getrennt und die Regeln vorab verschriftlicht werden. Die drei Kernstücke: getrennte Buchhaltung, Gemeinschaftsflächen und ein Regelsatz, der vor dem Einzug unterschrieben wird.
So mahnt man Mieten an, ohne die Beziehung zu beschädigen (mit Vorlagen zum direkten Kopieren)
Anmahnen ist keine Konfrontation, sondern bringt beide Seiten wieder auf denselben Stand. Vier Prinzipien – früh dran sein, konkret werden, einen Ausweg lassen, schriftlich bleiben – und Vorlagen für drei Phasen (vor Fälligkeit, am ersten Verzugstag, nach mehreren Tagen) zum direkten Übernehmen.
Wie Vermieter Mieten verwalten – vom Papierkonto bis zur On-Device-App (2026)
Die Bücher eines Vermieters sind keine private Finanzbuchhaltung – Forderungen sind keine Zahlungseingänge, Kautionen keine Einnahmen, und auch Leerstand kostet. Die vier gängigen Methoden, die sechs Dinge, die sich zu notieren lohnen, und die fünf Prüffragen, die bei der Tool-Wahl wirklich zählen.
Subletting richtig rechnen: Einstiegspreis, Weitervermietung, Leerstand und Zahlungen an den Vermieter
Der Gewinn beim Subletting = Mieteinnahmen − Zahlungen an den Vermieter − Leerstandsverlust. Klingt einfach, doch sobald sich die beiden Geldströme mischen und einige Leerstandsphasen sich stapeln, gerät die Buchhaltung aus dem Ruder. Dieser Artikel erklärt die richtige Struktur der Subletting-Buchhaltung.
How to Choose a GLP-1 Tracker App (2026)
Cycle, titration, site rotation, side effects — GLP-1 tracking is not generic health logging. The dimensions that matter, the landscape, and an honest "who is this for".
Logging GLP-1 Side Effects: What to Record and When to Call Your Doctor
Most side effects show up in the escalation weeks — common doesn't mean ignore. The details worth recording, the situations that mean calling your doctor now, and how a log changes the conversation.
GLP-1 Injection Site Rotation: A Simple Guide
Abdomen, thigh, or upper arm — all approved, but repeatedly hitting the same spot causes trouble. The approved sites, why rotation matters, and a rotation pattern you can actually keep.
How to Track Your GLP-1 Injections (and What's Actually Worth Logging)
A log earns its keep in the few minutes of your next appointment. Five things worth recording, three you can skip, and paper vs spreadsheet vs app.
App-Icon-Design: Was es auf einen Blick erkennbar macht
Woher „auf den ersten Blick erkennbar" kommt: ein Symbol, Weißraum als Struktur, die Arbeitsteilung mit dem System, Zurückhaltung bei der Farbe — Apple und Google erzählen dasselbe.